Die Lichter des Orients

Bei meinen Reisen in die arabische Welt faszinieren mich immer wieder die bunten und farbenfrohen Lampen. Sie strahlen ein Licht aus, welches mich stets aufs Neue Verzaubert und in die reiche und tiefe Kultur eintauchen lässt. Haben Sie sich schon mal eine Marokkanische Lampe genau angeschaut? Sind Ihnen dabei die vielfältigen und phantasievollen Muster, Formen und Farben genauso aufgefallen? Die Muster dieser Lampen sind so vielfältig wie das Land selbst. Gerade beim Besuch der Bazare finden sich in unzähligen Läden und Geschäften diese schönen Schmuckstücke für die eigene Wohnung. Die Auswahl fällt nicht gerade leicht, bei einer solchen Vielfalt und am liebsten würde ich alle mitnehmen, die ich sehen kann. Das Reisegepäck ist jedoch zur Freude des Geldbeutels zu begrenzt dafür.

Reiche Verzierungen und bunte Farbspiele

Die Lampen bestehen aus mehreren Ebenen.

  • Die oberste Ebene: Sie dient meist der Aufhängung und der Stromversorgung.
  • Die mittlere Ebene: Sie ist der größte und am auffälligsten dekorierte Teil der Lampe. Hier befindet sich meist das Leuchtmittel, also die Glühbirne. Das Glas, kann entweder glatt sein oder strukturiert. In fast allen Fällen ist es jedoch farbig. Wobei meist warme und kräftige Farben eingesetzt werden. Durch die Struktur wird das Licht gebrochen und es entstehen schöne Effekte aus hellen und dunklen Bereichen, die sich an den Wänden, der Decke oder dem Fußboden widerspiegeln.
  • Die untere Ebene: Sie ist wieder kleiner und läuft zum unteren Ende hin zusammen. Hier ist das Material häufig in Form von Ranken und Ornamenten durchbrochen, wodurch das Licht ungefärbt hindurch scheint. In den Durchbrüchen finden sich Blumenmuster, Ranken oder Formen die der reinen Phantasie des Handwerkers entsprungen sind.

Die meisten dieser Lampen werden mit Strom betrieben. Es gibt aber auch immer noch Exemplare, in denen eine Kerze beziehungsweise ein Teelicht oder brennendes Öl für das warme und anheimelnde Licht sorgen. Gerade die flackernde Flamme versetzt die Umgebung in ein faszinierendes und atemberaubendes Spiel aus Licht und Schatten. Die Formen reichen von rund bis eckig und von schmal bis kugelförmig und bauchig. Es gibt dabei nicht nur Lampen zum Aufhängen sondern auch zum Hinstellen für ein Regal oder den Tisch oder als Wandlampe.

lampen aus marokko

Eintauchen in die mystische Atmosphäre des Orients

Als Alternative zu Glas kann man auch Stücke finden, in denen Ziegenleder verwendet wird, um das Gestell zu überspannen. Das Licht wird dadurch auf natürliche Weise gedämpft. Sie zaubern geheimnisvolle Muster aus Licht und Farben in den Raum und lassen einen in die Welt des Orients versinken. Die Mystische Atmosphäre wird noch verstärkt durch den Duft von Räucherkerzen oder Rosenwasser.

Ursprünglich werden die Lampen aus Metall wie Eisen oder Kupfer hergestellt. Auch Holz ist ein beliebter Werkstoff. Heutzutage wird oft Messing eingesetzt. Die bunten Fenster bestehen aus gefärbtem Glas, wodurch das Licht eine wunderbare Farbe bekommt und den Raum in ein Meer aus Mustern und Lichtspielen taucht.

Für zu Hause habe ich mir verschiedene Lampen aus Marokko gekauft. Eine steht im Wohnzimmer auf dem Sideboard und passt dort hervorragend zu dem Sofa und der Schrankwand. Eine andere Lampe hängt im Garten geschützt auf der Terrasse und sorgt im Sommer für ein fast orientalisches Gefühl. Ich erinnere mich gern an die Reisen in dieses wunderbare Land, wenn ich am Abend meine traditionelle Marokkanische Lampe einschalte und mich durch das sanfte Licht in die orientalische Welt entführen lasse.

 

Orientalische Möbel

Wie haben wohl die Sultane, Kalifen, Prinzessinnen Händler, Handwerker und einfachen Leute aus tausend und einer Nacht gelebt? Wie sahen die Sofas und Diwane aus, auf denen Sie gelegen haben, während Diener süße Trauben und Datteln serviert haben? Wie waren die Tische und orientalische Möbel verziert, in denen das Kochgeschirr verstaut wurde? Einen Eindruck von der Vielfältigkeit der arabischen und orientalischen Mode ist noch heute in Museen und Ausstellungen zu erahnen. Die Geschichten aus 1001 Nacht sind zusammengefasst in einer Rahmenerzählung und reichen bereits bis ins fünfte Jahrhundert nach Christus zurück. Die genauen Ursprünge der weltweit bekannten Geschichtensammlung sind nicht mehr bekannt, zu sehr wurden die Anekdoten im Laufe der Jahrhunderte verändert und ausgetauscht. Auch die Übersetzungen in andere Sprachen haben dazu beigetragen, dass Hinweise auf den Ursprung verlogen gingen. Die Araber, die im 8. Jahrhundert große Teile des nahen und mittleren Ostens eroberten, übernahmen die Geschichten und übersetzten sie ins Arabische. Im Laufe der Zeit wurden weitere Erzählungen und Handlungen hinzugefügt, die teils auf realen Begebenheiten beruhen und teils erdacht sind. Gegenstände des täglichen Lebens, Kleidung und Möbel werden darin häufig beschrieben und geben Hinweise auf die Beschaffenheit zur damaligen Zeit. Möbel und Einrichtung aus dem Orient kann man heute weltweit übers Internet bestellen, teils handgefertigt, teils industriell hergestellt. Trotzdem haben sie von ihrer Faszination und der Vielfalt an Formen und Mustern nichts eingebüßt. Sie laden uns ein, zu träumen und in den Gedanken an die unzähligen Geschichten dieser Gegend zu versinken. Die Häuser in den Ländern des Orients und Arabiens sind meist geschmackvoll eingerichtet, die Möbel und Accessoires passen zu den Teppichen und der gesamten Architektur des Hauses. Die Einrichtungsgegenstände werden häufig noch ganz traditionell im Souk oder Bazar gehandelt. Dieser ist wie ein riesiges Einkaufszentrum, jedoch mit kleineren und viel mehr Anbietern. Feilschen ist dort Pflicht und nicht selten zieht sich ein Einkauf lange hin bis man sich auf einen Preis geeinigt hat. Zudem ist die Auswahl häufig riesig und die Verkäufer finden in Ihrem Durcheinander immer noch ein Exemplar, welches es Wert ist zu zeigen und anzupreisen. Wenn es länger dauert, gibt es noch Tee, der Kunde fühlt sich dann einfach wohler und ist vielleicht bereit, einen etwas höheren Preis zu akzeptieren, so die Hoffnung der Händler. So kann man es sich auch bereits vor hunderten von Jahren vorstellen. Zwar sind aus Öllampen elektrische Lichter geworden und Formen, Farben und Muster haben sich im Laufe der Zeit geändert. Zum Träumen laden die kostbaren und edel anzuschauenden Möbelstücke aus dem Orient aber immer noch ein.

Wie sitzt man traditionell in Marokko?

Die Frage scheint schnell beantwortet: In Marokko nimmt man traditionell auf einem großen weichen Teppich auf dem Boden Platz. Egal ob beim Tee oder beim Essen. In vielen Haushalten findet man dazu bequeme marokkanische Kissen und Sitzkissen, auch Pouf genannt. Diese machen das Sitzen auf dem Boden für Beine und Rücken angenehmer. Die Kissen sind so schwer und stabil, dass man sich daran anlehnen kann. Die Sitzkissen hingegen dienen dazu, darauf Platz zu nehmen. Als exotisches Wohnaccessoire, welches an den letzten Urlaub in Marokko erinnert, versprechen sie, das einzigartige Lebensgefühl ins eigene Wohnzimmer zu holen. Der Pouf ist sehr bequem, da er sich gut an den Körper anpasst. Hergestellt werden diese Sitzgelegenheiten entweder aus Leder oder aus festem haltbarem Stoff. Häufig werden Sie sogar auch gestrickt. Der Stoff ist traditionell reich verziert mit abstrakten Ornamenten, Blumenmustern oder Blättern. Die Muster sind vielfältig und in kräftigen Farben. Traditionelle Farben für Stoffe und Gewebtes sind blau und rot. Heutzutage findet man aber vielfältige Farben und Kombinationen, die genau zum eigenen Wohnzimmer oder Schlafzimmer passen. Die Füllungen können in den einfachsten Fällen aus Zeitungspapier bestehen. Bessere werden mit Watte oder Schaumstoff gefüllt. Heutzutage kommen häufig Kügelchen aus Styropor zum Einsatz, da sie leichter und haltbarer sind. Die Formen können ganz unterschiedlich sein. Die bekanntesten sind rund oder zylinderförmig aber auch in Form eines Würfels sind sie zu finden. Ursprünglich stammen diese wunderschönen Sitzmöbel aus Marokko, haben sich aber im Laufe der Jahrhunderte über die ganze orientalische Welt verbreitet und werden auch in Europa immer beliebter. Noch immer gibt es Handwerker in Marokko, die diese traditionellen Sitzgelegenheiten herstellen. Je weiter sie sich verbreiten, desto vielfältiger werden sie und es wird schwierig zu unterscheiden, was traditionell und modern ist.

Die orientalischen Ornamente, die zur Verzierung eingesetzt werden, haben häufig eine Bedeutung, die uns nicht bekannt ist. Sie sind nicht nur in Moscheen und auf Teppichen zu finden, sondern auf vielen Gegenständen des Haushaltes und des täglichen Lebens. Ein sehr bekanntes Muster ist die Blume der Aphrodite. Sie zeigt eine Blüte mit sechs ovalen Blütenblättern. Man findet sie häufig entweder als traditionelles Muster mit vielen Verzierungen oder in modernem Design mit klaren Linien und hervorstechenden Farben. Auch Schrift wird häufig eingesetzt, um Gegenstände oder Wände zu zieren. Die Kunst der Kalligraphie wird in der arabischen Welt sehr hoch geschätzt.

Aber nicht nur als bequeme Sitzgelegenheit sind sie die Marokkanischen Kissen und Sitzkissen bekannt. Auch zum Ablegen der Füße beim Fernsehen oder Zeitung lesen sind sie gut geeignet. Allerdings ist es ratsam, darauf zu achten, dass man sie nur drinnen einsetzt. Feuchtigkeit und Schmutz beschädigen diese Wunderschönen Accessoires und lassen sie schmutzig aussehen. Gerade Leder kann bei Kontakt mit Wasser fleckig werden.

marokkanische kissen und pouf

Die traditionellen, schweren Kissen sind auch wunderbar fürs heimische Sofa geeignet. Sie bieten guten Halt für den Rücken und sind aufgrund Ihres Stoffes stabil. Zum darauf schlafen eignen sie sich eher weniger, da sie zu fest sind. Aber als Hingucker und bequemes Sofazubehör sind sie großartig und machen jedes Sofa zu einer wahren Wohlfühloase.

 

Eine Reise in die Geschichte Ägyptens

Meine Reise führte mich von Hurghada, von wo man atemberaubende Täler mit Monumenten bestaunen kann, die von der längst vergangenen Kultur Ägyptens zeugen bis nach Kairo, der riesigen und verwirrenden Stadt. Die Temperaturen waren angenehm bei 25°C. Zu Hause in Deutschland war Winter und so war Ägypten genau richtig für die Flucht vor Schnee und Kälte.

Die Geschichte Ägyptens hautnah erleben

Fasziniert haben mich die Kultur und die Kunst, die sich nicht nur in den Museen, Moscheen und Tempelanlagen wiederspiegelt. Auch in alltäglichen Gegenständen wie Möbel, Schalen oder den farbenfrohen ägyptischen Lampen ist der Ausdruck der Kultur zu finden. Besonders in den Bazaren kann man diese reichhaltigen Kleinode für die Ausstattung der eigenen Wohnung bestaunen.

Die Reise begann in Hurghada, dem wohl bekanntesten Urlaubsziel Ägyptens. Dort habe ich mich erstmal akklimatisiert und zwei Tage die Gastfreundschaft und den Strand ausgiebig genossen. Weiter ging es dann nach Luxor. Am östlichen Ufer des Nils gelegen ist es das wirtschaftliche und kulturelle Zentrum von Oberägypten. Von dort aus kann man eines der beeindruckendsten Zeugnisse der altägyptischen Kultur besichtigen. Der Tempel der Königin Hatschepsut ist gerade zum Sonnenaufgang umwerfend und der anbrechende Tag verspricht viele interessante Entdeckungen. Daher muss man bereits sehr früh gegen 4:30 Uhr aufbrechen, um diesen wahrscheinlich eindrucksvollsten Moment zu erleben. Besonders die Wandmalereien mit Darstellungen von Ritualen zeugen von der hoch entwickelten Kultur dieses Volkes. Nachdem der Tempel ausgiebig erkundet wurde, fuhr ich weiter zum Tal der Könige. Dies ist eine Totenstadt, die erbaut wurde, um den gottgleichen Königen Ägyptens eine ewige Ruhestätte zu gewähren. Wenn man diese Monumente sieht, ist man hautnah an einer der größten Epochen der Ägyptischen Geschichte.

Kairo, Kulturschock und Lebhaftes Zentrum

Nach verschiedenen weiteren Tempeln in den darauffolgenden Tagen wie dem Tempel von Luxor oder dem Karnak-Tempel geht es mit dem Flugzeug nach Kairo. Die Metropole ist Ausgangspunkt für zahlreiche Museumsbesuche und natürlich eine Fahrt zu den weltberühmten Pyramiden von Gizeh und im Vergleich zum restlichen Land ein Schock. Lebhaft, laut, hektisch und an jede Ecke etwas Neues.

lampen in Kairo

Selbst bei den Pyramiden ist man fast nie allein. Touristen kommen hier am laufenden Band mit Bussen, um sich die Weltwunder anzusehen. Ein besonderes Erlebnis ist die Besichtigung der Chephrenpyramide, in die man mit einer geführten Tour gehen kann. Dort bekommt man einen guten Einblick, wie es in einer Pyramide aussieht. Allerdings sollte es einem nichts ausmachen, in gebückter Haltung zu gehen. Die Gänge sind nicht besonders hoch und breit.

Der Bazar, eine Welt für sich

Beeindruckend war der Bazar in der Altstadt. Dieser ist eine ganz eigene Welt. Dort bekommt man einen guten Einblick in die Lebensweise der Einheimischen und kann sich allerhand alltägliche Gegenstände für die Wohnung anschauen und kaufen. Manchmal wirkt er so, wie ein Museum, nur dass man die Ausstellungsstücke auch kaufen und mitnehmen darf. Besonders haben es mir die reich verzierten ägyptischen Lampen angetan. Durch ihre bunten Farben und die vielen kleinen Verzierungen zaubern sie ein unvergleichliches Muster aus Licht und Schatten in den Raum.

Nach zehn Tagen musste ich leider wieder nach Hause. Im Koffer und auf der Speicherkarte der Kamera waren jedoch viele Andenken an dieses beeindruckende und vielfältige Land, die ich mir gerne anschaue und dabei an den wunderbaren Urlaub denke.

Reiche Verzierungen und einfallsreiche Handwerker

Orientalische Wohnaccessoires sind meist reich und überbordend verziert. Daher ist es kaum zu glauben, dass es eine wichtige Einschränkung in Ihrer Gestaltung gibt.

Nicht alles ist als Verzierung erlaubt

Wussten Sie, dass in der arabischen Kultur keine Menschen und Tiere abgebildet werden dürfen? Die Religion des Islams verbietet es Künstlern, ihre Erzeugnisse mit Abbildungen von Lebewesen zu verzieren. Diese Regel, die auch Bildvermeidung genannt wird, spiegelt sich daher auch in der Gestaltung der Einrichtungsgegenstände für Wohnungen und Häuser wieder. Trotzdem sind die Wohnaccessoires aus dem Orient häufig kunstvoll und sehr aufwändig gestaltet. Im arabischen Raum spielen Dekoartikel eine wichtige Rolle bei der Einrichtung und Gestaltung der Räume. Um trotz des Verbotes kunstvolle Gegenstände herstellen zu können, mussten die Handwerker und Künstler einfallsreich sein und sich neue Stilelemente überlegen. Als Dekoration finden sich daher:

  • Ornamente,
  • Blumen,
  • Blüten,
  • Ranken und
  • Schrift

Damit werden die Schrift und der Buchstabe unabhängig von der Bedeutung und des Inhaltes des Geschriebenen selbst zur Dekoration und zum Schmuck.

Arabischen Dekoartikel

Unzählige schmucke Möbelstücke für die eigene Wohnung

Orientalische Wohnaccessoires sind kleine Tische, Lampen, Sitzkissen, Schalen für Schmuck und Obst. Aber auch Kerzen-, und Lampenhalter oder schmiedeeiserne Stühle und regale gehören zu dem vielfältigen Angebot orientalischer Wohnungseinrichtungen. Ein eher seltsames und schlicht aussehendes Accessoire ist der Tajine. Es ist ein traditionelles Kochgeschirr, in dem Gerichte wie Fleisch gegart werden. Gemeinsam haben alle Länder des nahen und mittleren Ostens die Sitte, Tee zu trinken. Meist wird aus kleinen, zierlichen Teegläsern getrunken, die auf einem Tablett serviert werden. Es gilt in einigen Ländern als besonders höflich, Gästen die gefüllten Teegläser auf einem Tablett zu servieren. Sie einfach so auf den Tisch zu stellen, gilt sogar mancherorts als Beleidigung. Viele Haushalte haben sogar spezielle kleine Teetische. Diese sind meist rund und haben eine Oberfläche aus Metall, welche gleichzeitig als Tablett für Tee verwendet wird und zu diesem Zweck abgenommen werden kann. Ein nach oben gebogener Rand verhindert, dass versehentlich verschütteter Tee runtertropft und den Fußboden nass macht. Zahlreiche dieser Tische werden noch in traditioneller Handarbeit gefertigt und sind kunstvoll verziert. Dies gilt nicht nur für die Beine, die meist aufwändig geschnitzt sind, sondern auch für das Tablett selbst. Gravuren in verschiedenen Mustern und Effekten sind keine Seltenheit.

Ein kleines Zubehör, welches in Europa wohl eher unbekannt ist, ist die Minzdose. Darin werden die Blätter der Minze aufbewahrt und können dann dem schwarzen Tee nach Belieben hinzugefügt werden. Diese Dosen sind meist aus Blech gefertigt, welches versilbert und handwerklich bearbeitet wurde. Diese Döschen kann man natürlich nicht nur zur Aufbewahrung und zum Servieren von Minze verwenden, sondern auch Zucker oder andere Dinge finden darin einen guten Platz.